Fahrzeugpark

Unser verhältnismäßig sehr großer Flugplatz mit all seiner Infrastruktur ermöglicht uns zwar einen tollen Flugbetrieb in Hockenheim, bringt jedoch auch jede Menge an Arbeit mit sich. Das Gelände muss gemäht und gewalzt werden, Rettungsmittel müssen jederzeit voll einsatztbereit paratstehen und die Flugzeuge und Seile der Winde müssen immer wieder an den Segelflugstart gebracht werden. Für all diese Zwecke benötigen wir eine ganze Menge an Großgeräten. Daher sind wir froh, für all diese Arbeiten auf unseren umfangreichen Fahrzeugpark zurückgreifen zu können, der uns all dies überhaupt erst ermöglicht. Hier nun eine kleine Übersicht.

Traktor

Unser Arbeitstier, der Deutz, ist ein wahrer Alleskönner. Er mulcht den Flugplatz, schleppt alles was man ihm vor die Haube stellt und zieht die Anhänger mit den Wassertanks während des Wettbewerbs. Ein Kraftpaket, dem (fast) keine Arbeit zu schwer ist. Ihm verdanken wir einen stets betriebsbereiten

Flugplatz.

Walze

Zur Pflege unserer Rasenfläche gehört nicht nur das Mulchen, um das Gras kurz zu halten, sondern auch das Ebnen der Fläche, um eine möglichst flache und gleichmäßige Landebahn zu erhalten. Hierfür verwenden wir unsere alte, aber bewährte, Walze, die in Kürze von einem neu eingesetzten Ersatzmotor angetrieben wird.

Rettungsfahrzeug

Safety first! - Der wichtigste Leitsatz in der Fliegerei überhaupt, denn ein gewisses Restrisiko bleibt in der Fliegerei stets bestehen. Wir sind daran interessiert, unser Hobby so sicher wie irgendwie möglich zu machen und deshalb ist unser Rettungswagen immer einsatzbereit und für alle Eventualitäten gewappnet.

Die Winde

Das wohl wichtigste Gefährt für alle Segelflugpiloten unter uns, die Startwinde. Mit ihr wird der Großteil aller in Hockenheim stattfindenden Segelflüge ermöglicht. Ihr massiver V10 Dieselmotor von Mercedes-Benz, ein wahres Kraftpaket, sowie die zwei jeweils ca. 1000 m  langen Seile, haben bisher jeden Segler in die Luft katapultieren können. Mehr zu unserer Winde gibt es ... 

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Lepo(s)

Vielfältige Transportaufgaben, jedoch vor allem das Zurückziehen der Segelflugzeuge an die Startstelle nach deren Landung, sowie das Ausziehen der Windenseile von der Winde an die Startstelle, übernehmen letzlich unsere 4 "Lepos", die Autos der Segelflieger. Hierfür sind zwei unserer mit Fritteusenöl betriebenen Fahrzeuge mit speziellen Dachgestellen ausgestattet.

Startwagen

Der Startwagen ist eine Art "zweiter, kleiner Tower". Von diesem Anhänger aus koordiniert der Startleiter den Segelflugbetrieb an der Windenstartstelle und hält den Kontakt zu Winde und Flugleitung. Hier werden Flugzeiten erfasst, Flugzeuge verteilt und Piloten gebrieft. Er ist die erste Anlaufstelle für alle Segelflieger bei Problemen oder ähnlichem. Außerdem lagern hier die nötigen Abkühlungen, Bleigewichte und alles, was man zum Fliegen braucht.