Bilder vom Jahr 1933-1944
vom Sportflieger-Club Hockenheim e.V.

Die Bilder auf der Seite stammen aus den Archiv von Fritz Fitterling [1] und von Margitta Schöntges [2].
Die Seite aufgebaut und recherchiert von Roland Schinke.
1933 Die alte Garde Gründungsmitglieder des Deutschen-Luftsport-Verband Ortsgruppe Hockenheim. Hintere Reihe von rechts. unbekannt, Julius Hagmann, Eugen Bison, Heinrich Hoffmann, Stefan Bertsch, Fluglehrer Peter Schopf. In der Mitte die zwei unbekannt.
Erste Reihe, Bertsch Heinrich, Bernhard Schlamp, Oskar Weiß, unbekannt, Julius Hoffmann. [1]
1934 Sie sind stolz auf die ersten selbst gebauten Gleiter vom Type "Zögling 33" mit dem Namen "Stadt Hockenheim" und " Rheinschnok" im Spätsommer 1934. [1]
1934 Weihnachtsfeier 1934 der Flieger HJ bei Piazolo in der ehemaligen Zigarrenfabrik in der Karlsruhrer Straße in Hockenheim. [1]
1935 Die Maschine Zögling 33 wird den Hang hoch gebracht, der nächste kann starten. Das Fluggelände Marlach (ehmaliges Torfloch) lag in der Nähe von Altlußheim, auf Hockenheimer Gemarkung. In der Nähe, von dem Weg der von Altlußheim zum Insultheimer Hof führt. Ungefähr ca. 200 m seitlich Hockenheim zu versetzt. [1]
1937 In Hockenheim Marlach.
Schon versammelt sich die nächste Generation um den Zögling 33.
Ganz rechts Fluglehrer Schopf. [1]
1937 1937 wurde aus dem Deutschen-Luft-Sport-Verband Ortsgruppe Hockenheim das NSFK. Hier eine Grupppe NSFK-Männer. Sieger bei einem Schießwettbewerb. Julius Hagmann mit der Siegerscheibe. [1]
1938 Letztes Geleit für Heiner Hoffmann, der durch einen Fugunfall bei der Luftwaffe in Kassel (am Bahnhof) ums Leben kam. [1]
1938/39 Der Club wurde 1938 Besitzer eines Opel Bus, es war das zweite Fahrzeug. Neujahr 1938/39 auf der Fahrt nach Schallodenbach bei Kaiserslautern. Hier wurden A + B Prüfungen geflogen. Wegen der besseren Voraussetzungen hauptsächlich B Prüfungen. Insgesamt waren sie zwei mal dort.. [1]
1939 Flugbetrieb in Heidelsheim. Waren die ersten Rutscher und Sprünge in der Marlach gelungen, ging es ab nach Heidelsheim.
Nach viel Mühe, durfte man am Abend dem Einen und dem Anderen zu seiner A oder B Prüfung gratulieren. Hier vor der SG 38 Boot. [1]
1939 Flugbetrieb in Heidelsheim.
Die SG38 Boot in der Luft. [1]
1939 Flugbetrieb in Heidelsheim.
Die SG38 Boot in der Luft. Die SG 38 Boot wurde von der NSFK geliefert. [1]
1939 Flugbetrieb in der Hockenheimer Marlach während des Krieges. [1]
1939 Fluggelände Marlach in Hockenheim. Zögling 33 "Stadt Hockenheim" am Gummiseilstart von einem Hügel aus.
Hier gab es dann schon Flüge 10 bis 12 Meter hoch. [1]
1939 Fluggruppe auf dem Feldherrnhügel in den Oftersheimer Dünen.[2]
1939 In Oftersheim, auf dem Oftersheimer Dünen (damals Exerzierplatz). [2]
1939 In Oftersheim, Fluggruppe vor dem Zögling 33 mit Namen "Reinschnok". [2]
1939 In Oftersheim, wird der Zögling 35 mit Namen "Reichsbahn" (von der Fluggruppe Schwetzingen) den Hang hinauf gebracht. [2]
1939 In Oftersheim, Haltemannschaft am Rumpfende im Einsatz. [2]
1939 In Oftersheim, Zögling 33 "Reinschnok" am Start. [2]
1939 In Oftersheim, Zögling 33 im Flug. [2]
1939 In Oftersheim, Startvorbereitungen am Zögling 33 "Rheinschok", der erste wird festgeschnallt. [2]
1939 In Oftersheim, sogar der "Geff" langt selbst mit an. Type Zögling 33 mit Namen "Rheinschnok".[2]
1939 Mit dem Fahrrad wird die "Kiste" zum Hang gezogen. Die Aufnahme zeigt die Fahrt von Hockenheim nach den Oftersheimer Dünen auf dem alten Hockenheimring nach der Ostkurve.[2]
1939 In Oftersheim, die "Drahtkommode" wird aufmontiert am Zögling 33 mit Namen "Rheinschnok". [2]
6.1940 Segelflugschule Hesselberg in Franken. Hier haben einige Mitglieder die Flugausbildung gemacht. [2]
6.1940 Auf dem Hesselberg. Flugschüler Theo Krämer vor dem Baby 2B.
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6.1940 Auf dem Hesselberg. Flugschüler Artur Klee vor dem Baby 2B.
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6.1940 Auf dem Hesselberg. Das Baby wird in die Halle gebracht. [2]
6.1940 Auf dem Hesselberg. Das Baby beim einräumen in die Halle. [2]
1940 Der Transportwagen mit der SG38 an Bord ist gerade in Heidelsheim (Baden) angekommen. [2]
1940 Die SG38 nach dem Zusammenbau in Heidelsheim (Baden), mit den Flugschülern. [2]
1940 SG38 vor dem Start in Heidelsheim (Baden). [2]
1940 Fluglehrer Schopf macht einen Probestart, auf der SG38 in Heidelsheim (Baden). [2]
1940 Ein Flugschüler bekommt die letzten Anweisungen vor dem Start mit der SG 38 in Heidelsheim (Baden). [2]
1940 Zögling 33 mit Heiner Happel am Steuer, kurz vor dem Start in Oftersheim. Das Bild ist von schlechter Qualität, wurde aber hier hereingenommen weil man die Startvorbereitungen sehen kann. [2]
1940 Fluggruppe in Oftersheim auf dem Feldhernhügel.[2]
1944 Dann hatten wir ein Baby 2B, Schorsch darf als erster rein. In den Oftersheimer Dünen. Die Flugzeuge wurden jetzt nicht mehr selbst gebaut sondern wurden von der NSFK geliefert. Es gab auch keine Nachschubprobleme wenn mal eine Flugmaschine Schrott war, wurde umgehend eine neue geliefert.[2]
1944 Baby fliegt über den Oftersheimer Dünen (damals Exerzierplatz, heute der Oftersheimer Golfplatz), mit Heiner Happel am Steuer. [2]
1944 Zaungäste beim Start in den Oftersheimer Dünen. [2]
1944 Bernd Baust der starke Mann, hebt das Flugzeug beim Start. [2]
1944 Das Baby 2B fliegt in den Oftersheimer Dünen. [2]
1944 Baby 2B fliegt über den Oftersheimer Dünen. [2]
1944 Bernd Baust will auch mal dran, sitzt im Baby 2B. ganz links ist Franz Klebert zu sehen.[2]
1944 Immer wieder, wird das "Baby" den Hang nach der Landung den Hang hochgebracht, damit der nächte damit fliegen kann. In Oftersheim. [2]
1944 Es war damals eine Schinderei, das Flugzeug wieder den Hang hoch zu schieben. In den Oftersheimer Dünen. [2]